|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
|
|
07-20-2005, 05:14 PM
Post: #1
|
|||
|
|||
|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
Libby hatte verschlafen, hastig zog sie sich an, packte ihre Handtasche und verliess die Wohnung. Die Bushaltestelle lag schräg gegenüber und der Bus fuhr schon vor.
Ohne nach rechts und links zu sehen rannte sie über die vielbefahrene Strasse. Plötzlich fühlte sie einen Schlag und hörte Bremsen quietschen, danach war alles dunkel. Als Libby erwachte, lag sie auf der Strasse und eine Menge Leute starrten auf sie herab. Neben ihr kniete ein Officer der Highway Patrol, der sich um sie bemühte: "Miss, können Sie mich hören, wie geht es Ihnen", fragte er, aber Libby antwortete nicht. Sie hatte furchtbare Kopfschmerzen und fiel wieder in Ohnmacht. Officer Jeb Turner hatte den Schreck seines Lebens bekommen als die junge Frau ihm mitten in der morgendlichen Rush Hour vors Auto lief. Nun kümmerte er sich um einen Krankenwagen und rief Verstärkung, damit der Verkehr wieder ins Rollen kommen konnte und die Gaffer verscheucht werden konnten. Jeb machte sich Vorwürfe, sah aber ein, dass nichts, was er getan oder unterlassen hätte diesen Unfall anders verlaufen oder verhindern können hätte. Nachdem die Kollegen übernommen hatten, fuhr Jeb ins Krankenhaus um sich selbst auch durchchecken zu lassen, vor allem aber um nach der jungen Frau zu sehen, die er angefahren hatte. Als Libby zum zweiten Mal erwachte, lag sie in einem abgedunkelten Zimmer, das sie schnell als Krankenhausraum erkannte. Sie war die einzige Patientin im Raum doch am Fenster stand ein Mann, der ihr den Rücken zukehrte. Libby sah undeutlich, dass er eine Uniform trug. Als sie sich rührte, drehte sich Jeb um und sah sie freundlich an. "Wie geht es Ihnen, Miss", fragte er leise. "Danke, ich habe furchtbare Kopfschmerzen, aber sonst geht es mir gut", erwiderte Libby. Irgendetwas an diesem Mann faszinierte sie, doch bevor sie sich eingehender unterhalten konnten, klopfte es an der Tür und Ponch rief Jeb auf den Flur hinaus. Fast widerwillig folgte Jeb dem Ruf und hob nur kurz die Hand zum Abschied........ CHiPs Fan auf Lebenszeit |
|||
|
08-26-2005, 12:06 PM
Post: #2
|
|||
|
|||
|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
Auf dem Flur erkundige sich Ponch nach dem Gesundheitszustand der Frau. Jeb erklärte ihm das es ihr soweit gut geht bis auf eine Gehirnerschütterung. Jeb wollte wieder zu Libby. Er hatte immer noch ein schlechtes Gewissen wegen des Unfalls. Ponch richtete ihm aus, das der Sarge ihn dringend sprechen wollte und verliess das Krankenhaus, um auf dem Parkplatz auf Turner zu warten. Jen ging zurück ins Zimmer und schloss leise die Tür. Als er sah das Libby schlief, ging er zum Fenster. Er würde warten bis sie aufwacht. Ponch, dem das Warten nach einiger Zeit zu lange dauerte, beschloss nach Turner zu sehen. Jeb hatte die Zeit total vergessen und so war er ziemlich überrascht, als es klopfte und Ponch eintrat. Turner gab ihm ein Zeichen leise zu sein. Poncherello zeigte auf seine Uhr und gab Jeb zu verstehen das es langsam Zeit wird zu gehen. Jeb gab sich geschlagen und folgte Ponch auf den Flur. Sie unterhielten sich auf dem Weg zum Parkplatz noch über den Unfall. Auch Poncherello war der Meinung das man durch nichts diesen Unfall hätte verhindern können. Turner wollte morgen noch einmal zu Libby, er brauchte noch ihre Personalien und ihre Aussage. "Und wer weis," dachte er," was sich noch ergibt."
<!-- m --><a class="postlink" href="http://img216.exs.cx/img216/2923/cebanner25ci.gif">http://img216.exs.cx/img216/2923/cebanner25ci.gif</a><!-- m -->[/img] |
|||
|
11-12-2005, 10:46 PM
Post: #3
|
|||
|
|||
|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
Am nächsten Morgen tat Libby der Kopf immer noch weh. Der Arzt hatte neben diversen Prellungen auch eine Gehirnerschütterung festgestellt. Eine Woche würde Libby im Krankenhaus bleiben müssen.
"Was soll nur aus meinen Blumen und der Katze werden?" fragte sie sich ratlos. "In Los Angeles habe ich doch niemanden". Müde schloss sie wieder die Augen und erwachte erst Stunden später. Neben ihrem Bett sass jemand, es war ein Polizist. Libby erkannte den Officer, der sie ins Krankenhaus begleitet hatte. "Hallo", sagte sie leise. "Wie geht es Ihnen?" entgegnete Jeb Turner. "Es ging mir schon mal besser", antwortete Libby und plötzlich brach es aus ihr heraus: "In L.A. habe ich niemanden, keiner ist da, der sich um meine Blumen und die Katze kümmern kann. Ich weiss auch nicht, in wieweit meine Versicherung die Krankenhauskosten erstatten wird. Ach, ich weiss gar nichts mehr", schloss sie mutlos. Turner nahm ihre Hand und hielt sie fest. "Geben Sie mir ihre Schlüssel, ich giesse die Blumen und werde der Katze Futter geben", bot er an. Libby freute sich mehr, als sie Bedenken hatte einem wildfremden Menschen ihre Wohnung anzuvertrauen. Also war es abgemacht und Jeb kam jeden Tag vorbei um Libby Bericht zu erstatten. Turner sprach auch mit Libbys Krankenversicherung, nach einem langen Gespräch brauchte die junge Frau sich keine Sorgen mehr um die Kosten zu machen. Allerdings behielt Jebediah das erstmal für sich. Er brauchte wohl immer wieder einen Grund um die hübsche junge Frau besuchen zu können .... CHiPs Fan auf Lebenszeit |
|||
|
12-31-2005, 02:59 PM
Post: #4
|
|||
|
|||
|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
Es ist Montag früh, die Officer der CHP treffen sich zur Lagebesprechung im Seminarraum. Getraer suchte wohl nicht gerade nach einführenden Worten.
"Wir haben es mal wieder mit Drogendealern zu tun", kam der Sarge gleich zur Sache. Er berichtete von einem älteren Mann, der offenbar einen Deal beobachten konnte, als er um Mitternacht von einem Klassentreffen zurückkam. "Seinen Beschreibungen zufolge handelte es sich um drei Jugendliche. Diese haben den Mann übrigens bemerkt und sind sofort geflohen.", fügte Getraer hinzu. Jebediah starrte die ganze Besprechung nur geradeaus. Er dachte an Libby. Jonathan bemerkte seine geistliche Abwesenheit und stubbste Ponch an. "Was denn?!", fuhr Ponch ihn genervt an. Doch bevor Jon überhaupt antworten konnte, wurden die beiden von dem Sergenant lautstark ermahnt: "Wollen Sie da hinten vielleicht noch etwas Kaffe und Kuchen für Ihren Tratsch?" Die anderen lachten, Ponch war das peinlich. Nach der Besprechung fragte Ponch Jon: "Was war das denn bitte für eine Aktion?". Doch Jon nahm es locker, denn er kannte PonchÃâôs Leidenschaft, des öfteren mal aus der Haut zu fahren. Dennoch berichtete er Francis, dass Jeb in der letzten Zeit verträumt wirke. "Ja, die Sache mit dem Unfall scheint ihn sehr mitzunehmen.", anwortete Poncherello, der sich inzwischen wieder beruhigt hatte. Auf dem Parkplatz kommt ihnen Jeb entgegen. "Jeb", sprach Francis ihn an. Jebediah stand nun direkt vor Ponch, der angestrengt nach oben in sein Gesicht sah. "Wie geht es denn Libby?", fragte Ponch. Jeb zog seine Mundwinkel hoch. "Morgen darf Libby das Krankenhaus wieder verlassen.", strahlte er. "Das ist toll!", erwiederte Jon, der sich offenbar auch am Gespräch beteiligen wollte. Doch diese Konversation endete abrupt, da die Zentrale einen Einsatz meldete. "Bewaffneter ÃÅberfall auf eine Tankstelle, Täter auf der Flucht", wurde der Einsatz knapp geschildert. Jon und Ponch, sowie Jeb und zwei weitere Officers, machten sich auf den Weg zum Einsatzort... Ich will wieder CHiPôs sehen! Ãâ.ö |
|||
|
01-05-2006, 05:20 PM
Post: #5
|
|||
|
|||
|
CHiPs Endlosgeschichte 1 (endgültiger Titel n. Fertigstellung)
An der Tankstelle angekommen, bot sich ihnen ein chaotisches Bild: Im Verkaufsraum waren alle Auslagen heruntergerissen und man konnte deutlich sehen, dass die Täter sich am Alkohol bedient hatten.
Ponch befragte die junge Kassiererin, diese jedoch hatte vor Angst kaum etwas behalten. So waren die Polizisten auf das ÃÅberwachungsvideo angewiesen. Jon nahm sich die Bänder und mit Kollegen des LAPD sah er sie sich durch. Leider war das auch eine Sackgasse, da die Täter maskiert gewesen waren. Zurück auf dem Revier setzte Jon sich an den Bericht. "Brauchst Du nicht, Partner", strahlte Ponch ihn an. "Habe ich schon erledigt, ergänze nur, wenn Du neue Infos hast". "Super", Jon strahlte und ging Mittag essen. Für die Nachmittagsbesprechung hatte Ponch sich einen Streich ausgedacht, denn so ganz konnte er die Zurechtweisung des Sergeants nicht vergessen. Kurz vor Beginn trug er ein Tablett mit Kaffe und Kuchen herein und begann die Tische im Besprechungsraum schön zu decken. Die Kollegen grinsten in sich hinein, sie konnten sich schon denken, was passieren würde. Getraer hatte noch eine Besprechung mit dem Wachkommandanten vor sich und war dementsprechend eilig. "Also gut Officer", sagte er beim Hineinkommen. "Oberste Priorität hat nun der Tankstellenüberfall. Von der Kassiererin konnten wir noch erfahren, dass es sich vermutlich um sehr junge Täter handelt. Doch bewiesen ist noch nichts. Ich erwarte von jedem 150% Einsatz, haben Sie das alle verstanden?" "Aye", kam es einstimmig zurück. Zufrieden nickte der Sarge und eilte schon wieder hinaus. Im Vorbeigehen nahm er sich ein Stück Kuchen vom ersten Tisch, ging aber ohne ein Wort hinaus. Ponch war etwas enttäuscht, das sein Streich nicht gelungen war, trotzdem liessen es sich die Kollegen schmecken. * Es ging schon auf den Abend zu und Jeb war noch nicht bei Libby gewesen. Sie wartete schon ungeduldig auf ihn. "Was bist Du nur für eine verrückte Gans", schalt sie sich selbst. "Wie kannst Du erwarten, dass er jeden Tag kommt, er ist doch nicht mit Dir verlobt. Pah!" Libby rief sich zur Ordnung. In dem Augenblick öffnete sich die Tür und das erste was Libby sah, war ein Katzenköpfchen, welches aus einer Tasche lugte. Jeb lachte sie an und setzte das Kätzchen auf ihre Bettdecke. Libby vergass alle Vorsicht und Selbstermahnungen und strahlte Jeb an. "Oh, Minky, was habe ich dich vermisst!" Rief sie und strahlte noch mehr. Turner lächelte in sich hinein und setzte sich auf einen Stuhl neben ihr Bett. Die Schwestern warfen ihn hinaus als die Besuchszeit schon um eine Stunde überschritten war. Das Kätzchen schmuggelte er auf dem selben Weg aus dem Krankenhaus. Auf dem Weg zum Parkplatz bemerkte er drei Jungs, die mit ihren Rädern in einer dunklen Ecke herumlungerten. Doch Jeb dachte nur an Libby und dass sie bald entlassen werden würde. |
|||
|
« Next Oldest | Next Newest »
|
User(s) browsing this thread: 1 Guest(s)




Search
Member List
Calendar
Help



